[#Werbung] Arno Strobel, Die App


Quelle: http://www.fischer-verlage.de

Über das Buch:

Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Hamburg-Winterhude, ein Haus mit Smart Home, alles ganz einfach per App steuerbar, jederzeit, von überall. Und dazu absolut sicher. Hendrik und Linda sind begeistert, als sie einziehen. So haben sie sich ihr gemeinsames Zuhause immer vorgestellt.
Aber dann verschwindet Linda eines Nachts. Es gibt keine Nachricht, keinen Hinweis, nicht die geringste Spur. Die Polizei ist ratlos, Hendrik kurz vor dem Durchdrehen. Konnte sich in jener Nacht jemand Zutritt zum Haus verschaffen? Und wenn ja, warum hat die App nicht sofort den Alarm ausgelöst?
Hendrik fühlt sich mehr und mehr beobachtet. Zurecht, denn nicht nur die App weiß, wo er wohnt …

(Quelle: http://www.fischerverlage.de)

Über den Autor

Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt.

Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller. Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier.

(Quelle: http://www.fischerverlage.de)

Über das Buch:

Als großer Anhänger seiner bisherigen Romane bin ich mit besonderer Vorfreude in den Neuen Thriller eingestiegen. Ich bin sehr begeistert von diesem Psychothriller und das Buch hat mich auch sehr zum Nachdenken gebracht. Das Cover ist größtenteils in Schwarz gehalten und in der Mitte erkennt der Leser eine lichtdurchflutete Tür, welche das Innere eines Treppenhauses aufzeigt. Der Klappentext erweist sich als informativ und spannend, ohne dass der Leser die genauen Hintergründe durchschauen kann. Die Geschichte um den Chirurgen Hendrik, welcher einfach nur mit seiner Verlobten ein ruhiges Leben führen möchte, ist an Spannung kaum zu überbieten. Sehr lobenswert sind dabei die Haupt- und Nebendarsteller der Handlung. Hendrik als Hauptdarsteller beweist trotz einer undurchsichtigen und stressigen Lage einen sehr starken Durchsetzungswillen und lässt sich auch von einzelnen Ereignissen emotional nicht niederschlagen. Trotz eines starken Hauptdarstellers sind die Nebenfiguren vom Autor herausragend ausgearbeitet worden. Neben seinem guten Freund Paul vom Uniklinikum Hamburg, sind die Polizisten Sprang und Kantstein sowie die Psychologie-Praktikantin Alexandra besonders erwähnenswert.  Mir hat von der Rolle her, die Praktikantin Alexandra am besten gefallen, da sie bis zum Schluss den Leser auf die unterschiedlichsten Gedanken was ihr Handeln und wirken betrifft bringt. Der Aufbau der Geschichte ist sehr stringent. Die Handlung ist in der heutigen Zeit angesiedelt und es sind keine Zeitsprünge erkennbar. Die Spannung der Geschichte ist schlichtweg atemberaubend. Bis zum Schluss erkennt der Leser nicht die wahren Absichten, der sich zutragenden Ereignisse. Mit verschiedenen Sequenzen innerhalb der einzelnen Kapitel deutet der Autor das Verbrechen an. Ein besonderes Merkmal dieser Sequenzen ist die Zeitdehnung. Bei dieser beschreibt er detailliert und furchteinflößend die Situation der Opfer. Der Schreibstil des Autors ist flüssig und sehr gut lesbar. Als Zielgruppe des Thrillers kommen sowohl Männer, als auch Frauen im Erwachsenenalter in Frage. Als Fazit bleibt festzuhalten, dass Arno Strobel ein atemberaubender Thriller gelungen ist. Er besticht durch seine hochgradige Spannung bis zum Schluss und lässt den Leser erst am Ende die wahren Hintergründe der Geschichte erkennen. Diese Story lässt das Kopfkino eines Lesers hochleben.  Mich hat die Botschaft der Geschichte sehr bewegt. Diese hat mir bewiesen, dass ich mich mit dieser Materie auch emotional viel zu wenig bisher beschäftigt habe. Ich bedanke mich beim Autor für die äußerst spannenden Stunden und den persönlichen Denkanstoß am Ende.

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