Verena Rabe, Die Melodie eines Sommers

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Über das Buch:
Wenn Gefühle nie vergehen: „Die Melodie eines Sommers“ von Erfolgsautorin Verena Rabe jetzt als eBook bei dotbooks.
Eine Liebe, die nicht stillsteht … Mit Luis hätte sich Kristina alles vorstellen können – damals, in ihrer Studentenzeit. Doch er war noch nicht bereit, sich für immer zu binden. Und nun, 20 Jahre später, steht sie ihm wieder gegenüber, in einem kleinen Fado-Restaurant an Lissabons malerischer Küste. Trotz all ihrer Zweifel und der Enttäuschung von damals verliebt sich Kristina erneut Hals über Kopf und verbringt mit Luis Tage heimlicher Leidenschaft. Doch ihr neu gefundenes Glück ist nicht von langer Dauer, denn Kristina ist verheiratet und hat zudem ein Geheimnis, welches die neu entflammte Liebe zu zerstören droht … (Quelle: http://www.dotbooks.de)

Über die Autorin:
Verena Rabe studierte Neuere Geschichte in Göttingen und München und arbeitete als Journalistin, bevor sie Ende der 90er Jahre begann, Romane zu schreiben. Recherche vor Ort und Interviews mit Zeitzeugen sind fester Bestandteil ihrer Arbeit als Autorin. Sie hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit ihrem Mann in Hamburg, verbringt aber viel Zeit in ihrer zweiten Heimat Berlin.
Von Verena Rabe erschienen bei dotbooks die Romane „Ein Lied für die Ewigkeit“, „Thereses Geheimnis“, „Charlottes Rückkehr“ und „Die Melodie eines Sommers“. (Quelle: http://www.dotbooks.de)

Meine Meinung:
Verena Rabe hat einen Sommerroman geschrieben, der noch lange nachhallt und uns die Facetten der Liebe und des Lebens nahe bringt.
Das Cover gefällt mir an sich sehr gut, nur die Farbgebung ist nicht so ganz mein Geschmack, aber aufgrund des Wiedererkennungswertes ist es absolut vertretbar, auch wenn ich die anderen Cover persönlich schöner finde.
Der Klappentext gibt eine kurze und knappe Zusammenfassung des Geschehens, von daher möchte ich wie immer nicht viel zum Inhalt sagen 😉
Thema des Romans ist die eine große Liebe. Gleichzeitig zeigt die Autorin aber auch, dass Liebe viele Gesichter haben kann. Manchmal sind es auch die Umstände, die eine Liebe beeinflussen: Leidenschaft, Sicherheit, Geborgenheit oder Abenteuer. Als Liebender muss man sich entscheiden welchen „Lebensplanentwurf“ man weiterverfolgt, was einem im Leben und in der Liebe wichtig ist.
Wichtig ist nur eines, Liebe kann niemals falsch sein, wenn man ehrlich zu sich und den anderen ist.
Der Roman wird chronologisch erzählt und Kristina steht im Mittelpunkt der Erzählung, aber auch Luis Gedankenwelt bleibt dem Leser nicht verborgen. Peter, der Ehemann von Kristina, hingegen bleibt ein wenig blass und sonderbar, zumindest für mich. Kristinas Zerrissenheit wird meiner Meinung nach sehr gut dargestellt, wobei ich mir manchmal eine klarere Haltung von ihr gewünscht hätte, was aber auch daran liegen kann, dass ich zwar ein sehr gefühlsbetonter Mensch bin, aber ebenso wenig gegen meinen Kopf handeln kann.
Der Schreibstil der Autorin ist gut zu lesen und versetzt den Leser sofort in die jeweilige Atmosphäre. Die Autorin bedient sich in einigen Sequenzen der Zeitraffung, aber auch der Zeitdehnung. Sie spielt mit stilistischen Mitteln, sodass der Erzählstil nie eintönig wird. Vielmehr ist der Schreibstil fesselnd und einvernehmend. Weiterlesen

Dinah Jefferies, Die Tochter des Seidenhändlers

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Über das Buch:
Eine Frau zwischen zwei Kulturen, eine Liebe gegen alle Widerstände
Vietnam, 1950. Die junge Nicole stand von jeher im Schatten ihrer schönen Schwester Sylvie. Als Tochter eines französischen Seidenhändlers und einer Vietnamesin soll sie nun in Hanoi ein Stoffgeschäft übernehmen. Bald kommt Nicole mit Einheimischen in Berührung, die sich gegen die französische Fremdherrschaft auflehnen. Dabei entdeckt sie voller Schrecken, dass ihr Vater in dunkle Machenschaften verwickelt ist. Als sie sich in den charismatischen Mark verliebt, gerät ihre Welt abermals ins Wanken. Denn Mark scheint auch für ihre Schwester Gefühle zu hegen. Auf der Suche nach ihrem Platz in einer Welt, in der nichts ist, wie es scheint, fasst Nicole einen kühnen Plan.
Farbgewaltige Exotik des Vietnam der 1950er Jahre – Mit „Die Tochter des Seidenhändlers“ ist Dinah Jefferies eine mitreißende Geschichte um die Selbstfindung einer Frau, die Rivalität unter Schwestern und eine unmöglich scheinende Liebe gelungen. (Quelle: http://www.luebbe.de)

Über die Autorin:
Dinah Jefferies wurde 1948 im malaiischen Malakka geboren. Acht Jahre später übersiedelte die Familie nach England. Dinah Jefferies studierte Theaterwissenschaft und Englische Literatur und arbeitete als Lehrerin, Fernsehmoderatorin und Künstlerin. Heute lebt sie mit ihrem Ehemann in Gloucestershire. Die Frau des Teehändlers ist ihr zweiter Roman. (Quelle: http://www.luebbe.de)

Meine Meinung:
Ich hatte das Glück dieses Buch bei der Lesejury zu gewinnen und hatte mich nach der Leseprobe auch wirklich auf dieses Buch gefreut. Doch nachdem ich es nun beendet habe, bin ich ein wenig zwiegespalten.
Das Cover ist wunderschön, auch wenn es vielleicht ein wenig klischeehaft und kitschig ist. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass es zu dem Buch passt. Auch der Klappentext und die Leseprobe machten mich neugierig auf den Plot und eine schöne exotische Geschichte mit Tiefgang.
Doch leider gibt es auch Dinge zu bemängeln, die mir letztlich den Lesespaß ein wenig verdorben haben: zum einen wäre da der Schreibstil der Autorin zu nennen. Am Anfang hatte ich so manchen abrupten Szenenwechsel als persönliches Stilmittel eingestuft, doch zum Ende hin war es so schlimm, dass ich manchmal das Gefühl hatte etwas überlesen zu haben. Die Gedankensprünge der Autorin waren auch nicht immer für mich nachvollziehbar. Der zweite Kritikpunkt ist die Zeichnung der Hauptfigur Nicole. Leider entwickelt sich die Protagonistin in dem Roman überhaupt nicht weiter und lernt überhaupt nichts aus den Geschehnissen, was man zu Beginn noch als Naivität einstufen kann, ist zum Schluss nur noch Dummheit. Dass dann am Ende ein Happy End steht, macht die Geschichte nur noch unglaubwürdig und seltsam. Auch die Nebenfiguren, wie der Vater oder die Hausangestellte Lisa, geben ein unzureichendes Bild ab und lassen gerade zum Ende des Romans hin an Aktivitäten vermissen. Besonders Lisa die eine sehr enge Beziehung zu Nicole hat, taucht nur noch indirekt auf, was in meinen Augen sehr unstringent ist. Weiterlesen

Rebecca Gablé, Jonah – Der Aufstieg (Der König der purpurnen Stadt – 2)

Über das Hörbuch:
London, um 1337. Jonah Durham ist zu einem der einflussreichsten Kaufmänner Englands aufgestiegen. Er ist Schiffseigner, Hoflieferant und Ritter der Königin. Außerdem ist er verliebt – und das ausgerechnet in Giselle, die Tochter seines größten Widersachers. Während König Edward drauf und dran ist, das Land durch einen Krieg gegen Frankreich in den Ruin zu treiben, schlägt Jonah seinem Konkurrenten William de la Pole einen Handel vor: Die Hand seiner Tochter gegen eine Geschäftsidee, um die finanziellen Probleme des Königs zu lösen. Doch dieser Handel erweist sich als folgenschwer. Und damit nicht genug: den finanziellen Bankrott vor Augen, verlangt auch noch König Edward nach ihm. Jonah soll an seiner Seite in den Krieg ziehen... (Quelle: http://www.audible.de)

Über die Autorin:
Rebecca Gablé wurde am 25. September 1964 in einer Kleinstadt am Niederrhein geboren. Nach dem Abitur 1984 machte sie eine Lehre als Bankkauffrau. In diesem Beruf hat sie anschließend auch vier Jahre gearbeitet, meistens auf einem Stützpunkt der Royal Air Force, wo sie viel über England, seine Sprache und seine Menschen gelernt hat. Aber die Lust am Erzählen hatte Rebecca Gablé immer schon, und 1990, nachdem sie ihren ersten Roman geschrieben hatte, gab sie ihren erlernten Broterwerb auf, um aus der Lust einen Beruf zu machen. Sie begann ein Literaturstudium in Düsseldorf, dessen Schwerpunkt sich mehr und mehr zur Mediävistik – der Lehre vom Mittelalter – verlagerte. (Quelle: http://www.gable.de)

Über die Sprecher:
Wie schon bei „Jonah – Die Lehrjahre“ ist auch im zweiten Teil die erste Riege der deutschen Sprecherszene vertreten: Neben Erzähler Detlef Bierstedt sind das u. a. Timmo Niesner (Jonah), Dorette Hugo (Giselle), Nicolas Artajo (Crispin), Marie-Isabel Walke (Annot), Ulrike Stürzbecher (Philippa), Norman Matt (Edward) und Stefan Kaminski (Waringham). Außerdem Oliver Siebeck, Vera Teltz, Uve Teschner, Elena Wilms, Reinhard Kuhnert, Greta Galisch, Erich Räuker, Robert Frank, Michael Iwannek und viele andere. (Quelle: http://www.audible.de)

Meine Meinung:
Auch dieses Hörspiel hat mich wieder gefesselt und vollkommen überzeugt. Hier wird das Mittelalter im wahrsten Sinne des Wortes lebendig. Die gesamte Mischung ist hervorragend: Plot, Erzählweise, historische Fakten, Sprecher, Feeling und Sound einfach grandios.
Sehr gut gefallen hat mir die Weiterentwicklung der Charaktere und der Story im Allgemeinen, dazu die tolle Erzählweise, man ist sofort gefesselt. Dies Liebe zum Detail merkt man dem Hörspiel an, die Hintergrundgeräusche sind sehr authentisch und wirken überhaupt nicht gekünzelt. Die Sprecher sind gut aufeinander eingespielt, sodass auch von dieser Seite beste Unterhaltung garantiert ist. Ich finde es sehr schade, dass es das Hörspiel nur bei audible gibt, ich könnte mir gut vorstellen, wenn die Abhängigkeit nicht wäre, dass viel mehr Menschen dieses Hörspiel hören würden und somit Fan von Rebecca Gablé würden.
Der dritte Teil der Saga ist natürlich schon auf mein Smartphone gewandert. Das Hören dieses Teils, werde ich allerdings noch ein wenig herauszögern, erst einmal bin ich auf einen neuen Krimi gespannt. Aber bekanntlich ist die Vorfreude ja die schönste Freunde und dann heißt es leider auch schon Abschied nehmen von Jonah und seinen Getreuen.
Auf jeden Fall ein dickes Dankeschön an Rebecca Gablé und das Team von audible für die tolle Unterhaltung und die eine oder andere schlaflose Nacht 😉

Micaela Jary, Die Villa am Meer

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Über das Buch:

Rostock-Warnemünde 1897: Katharinas Hochzeit mit dem verwitweten, wesentlich älteren Manufakturbesitzer und Korbmacher Olaf Borchers steht unter einem schlechten Stern: Nicht nur, dass ihr Herz einem anderen gehört, Borchers halbwüchsiger Sohn ist nicht einverstanden mit der neuen Frau seines Vaters und torpediert die Ehe von Anfang an. Dennoch tut Katharina ihr Bestes, um mit ihrem Mann glücklich zu werden. Doch das ändert sich an dem Tag, an dem sie Pläne für ein eigenes Geschäft macht – einen Strandkorbverleih an der Ostsee … (Quelle: http://www.randomhouse.de)

Über die Autorin:

Micaela Jary stammt aus Hamburg und wuchs im Tessin auf. Sie arbeitete lange als Journalistin, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete. Nach einem langjährigen Aufenthalt in Paris lebt sie heute mit Mann und Hund in Berlin und München. Zum Schreiben begibt sie sich aber auch in ein Landhaus nahe Rostock. (Quelle: http://www.randomhouse.de)

Meine Meinung:

Auch mit ihrem neusten Romanen wird Micaela Jary die Herzen ihrer Fans erobern, denn sie liefert wieder beste Unterhaltung im Genre der Familiensagas. Wer dazu noch das Meer, im speziellen die Ostsee mag, wird diesen Ausflug in vergangene Zeiten lieben.

Das Cover verspricht schon sehr viel Stil und Flair und genau dies liefert der Roman, eine Familiengeschichte die alle Facetten des aufstrebenden Bürgertums an der Ostsee zu Beginn des 20. Jahrhunderts abbildet. Der Klappentext gibt eine gute Zusammenfassung dessen, was zu Beginn des Romans geschieht, dennoch geht es in diesem Roman um viel mehr; es geht um den strategischen Nutzen der Ostseeinseln während des 1. Weltkrieges, um die Tradition der Strandkörbe an der Ostsee und es geht um die verschiedenen Rollenbilder innerhalb der Familie, die sich gerade zu Beginn des Jahrhunderts ändern.

Die Geschichte zweier Familien und zweier Liebender, die aber ihren Weg nicht zu einander finden, weil Traum und Wirklichkeit sich scheinbar erst einmal nicht vereinbaren lassen. Ehen die aus Kalkül und gesellschaftlichem Ansehen geschlossen werden, zeichnen ein Bild der damaligen Gesellschaft. Tradition und neue Ideen treffen immer mehr aufeinander und wenn jeweils nur ein Ehepartner einer Partei angehört, ist eine Entfremdung vorprogrammiert. Die Gesellschaft befindet sich im Aufbruch, dies werden die nächsten Jahre unwillkürlich zeigen.

Der Roman ist chronologisch aufgebaut und in drei Teile untergliedert, Datumangaben zu Beginn der Kapitel erleichtern dem Leser die Einordnung des Geschehens in den Kontext. Der Schreibstil von Micaela Jary ist wieder sehr angenehm zu lesen, sehr bildhaft beschreibt die Autorin die Landschaft und schafft so ein ganz besonderes Flair. Die Figuren sind sehr gut und vielschichtig gezeichnet, besonders die Protagonisten: Katharina und Olaf, sowie Joachim/Jochen und Greta sind hervorragend ausgearbeitet, sodass man von diesen Figuren eine realen Eindruck gewinnt. Weiterlesen

Marita Spang, Die Frauenburg

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Über das Buch:
Ein großer historischer Roman über eine der mächtigsten Frauen des Mittelalters von der preisgekrönten Autorin Marita Spang
Die junge Gräfin Loretta von Starkenburg-Sponheim übernimmt im Jahre 1324 nach dem frühen Tod ihres Gatten die Regentschaft für ihren unmündigen Sohn. In dem Kurfürsten Balduin von Trier findet sie einen mächtigen, aber gefährlichen Verbündeten gegen ihre zahlreichen Feinde – und endlich auch Erfüllung in einer Liebe, die vor der Welt geheim gehalten werden muss.
Als sie sich entschließt, eine Burg zu erbauen – ein unerhörtes Ansinnen für eine Frau ihrer Zeit – hat sie endgültig alle machthungrigen Männer gegen sich. Doch neben Klugheit und Weitsicht hilft ihr auch ihre Gabe, Unglück vorherzusehen. Nur ihr eigenes Unglück vermag sie nicht zu erahnen…
(Quelle: http://www.droemer-knaur.de)

Über die Autorin:
Marita Spang hat in Psychologie promoviert und arbeitet heute als selbstständige Beraterin überwiegend in der freien Wirtschaft. Sie ist Jahrgang 1959 und wuchs in Trier auf. Die Historie ist ihre ganz große Leidenschaft. Bereits für ihren Debütroman Hexenliebe wurde sie mit dem Literaturpreis Goldener Homer ausgezeichnet. Ihr nächster Roman Blut und Seide, der im November 2015 erschien, fand noch mehr begeisterte Leser. Marita Spang lebt mit ihrer Familie in einem beschaulichen Weinort. (Quelle: http://www.droemer-knaur.de)

Meine Meinung:

Seit fast drei Jahren publiziert der Dromer/Knaur Verlag die Bücher von Marita Spang. Ihr erstes Buch „Hexenliebe“ liegt auch noch auf meinem SUB, ich habe es irgendwann mal aus einer „Grabbelkiste“ befreit. Heute frage ich mich, warum es immer noch auf meinem SUB liegt, denn das Buch dieser Autorin liegt dort definitiv zu unrecht. Marita Spang ist für mich persönlich die Neuentdeckung des Jahres! Eine Autorin, die es meisterhaft schafft historische Fakten zu einem Roman zu verweben, ohne allzu sehr von der Wahrheit abzuweichen und ihre fiktiven Personen im luftleeren Raum stehen zu lassen.
Mittelpunkt ihres Romans ist eine der bedeutendsten Frauen des 14. Jahrhunderts, Loretta von Starkenburg-Sponheim, sie wagt das unerhörte und gibt als Bauherrin eine Trutzburg in Auftrag.
Nach dem Tod ihres Gatten veraltet sie das Erbe für ihre Söhne, sie muss sich nicht nur gegen Rivalen in der eigenen Familie durchsetzen, nein sie muss auch gegen mächtige Persönlichkeiten der Zeit, um das Erbe für ihre Söhne zu erhalten, bestehen. Fehden müssen ausgestanden werden, Erbstreitigkeiten müssen beigelegt werden, Rivalitäten zwischen kirchlicher und weltlicher Macht werden ausgetragen. Loretta wird Zeugin der ersten Judenpogrome. Sie muss um ihre Freunde bangen und aufpassen, dass ihre Liebe nicht das Erbe ihrer Söhne leichtfertig zerstört. Mehr möchte ich über den Inhalt an dieser Stelle gar nicht verraten, denn dieses Buch muss man einfach selber lesen.
Eine Vielzahl von historischen Personen schickt die Autorin ins Feld. Sie gestaltet den Roman, mit nur wenigen fiktiven Personen aus, die das Salz in der Suppe des Romans sind, denn man nimmt sie als Teil des Ganzen wahr. Die Personen sind excellent recherchiert und haben viele Facetten, sie wirken lebendig und lebensnahm. Einige Figuren verabscheut man aus ganzem Herzen, andere wiederum schließt man in sein Herz und einige haben die Fähigkeit einen sehr zu täuschen. Ein umfangreiches Personenregister erleichtert dem Leser die Orientierung, die aber im Laufe des Romans kaum von Nöten ist, da alles auch innerhalb des Romans sehr gut erklärt ist, sodass man der Autorin als Leser jederzeit folgen kann. Ein Glossar, zwei Karten und Quellenangaben runden den überaus positiven Eindruck des Gesamtpaktes ab. Weiterlesen

Johanna Nellon, Herzklopfen am Bodensee

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Über das Buch:
Am sommerlichen Bodensee will die Tierärztin Andrea Karlsberg einen Neuanfang wagen: Sie wurde von ihrem Verlobten hintergangen und braucht Abstand von allem. Doch in der von ihr übernommenen Praxis geht es hoch her, und die Bauern in der Gegend trauen ihr nichts zu. Als dann auch noch eine alte Rivalin auftaucht, zweifelt Andrea an ihrer Entscheidung. Aber zum Glück hat sie bald eine neue Patientin: die Stute des äußerst attraktiven Hoteliers Markus Eichner. Wird der Sommer am Bodensee doch noch zu einem glücklichen Neuanfang? (Quelle: http://www.ullsteinbuchverlage.de)

Über die Autorin:
Johanna Nellon lebt im schönen Rheinland, ist aber gern auf Reisen und liebt den Chiemgau und das Dreiländereck. (Quelle: http://www.ullsteinbuchverlage.de)

Meine Meinung:
Ich war auf der Suche nach einem schönen Sommerroman, der mich begeistern kann und einen so richtig in Urlaubsstimmung versetzt. Da ich das Dreiländereck kenne und den Bodensee mag, wurde ich auf diesen Roman aufmerksam. Das Cover gefiel mir auf den ersten Blick schon nicht und hätte mir im Nachhinein ein klein wenig eine Warnung sein sollen, denn dieser Roman war leider eine Enttäuschung für mich.
Er spielt absolut mit Klischees und ist eigentlich nicht besser als ein Rosamunde Pilcher (oder Co) Film. Die Figurenzeichnung ist sehr stereotypisch, den Figuren fehlt jegliche Tiefe oder Facetten sind überhaupt nicht vorhanden. Liebe, Liebeskummer, Eifersucht, Neid und Intrigen sind die Themen dieses Romans und wie immer wird am Ende alles gut, da verrate ich absolut nicht zu viel. Eigentlich hätte man aus dem Themenplot sehr viel mehr machen können, doch leider verspielt die Autorin sehr viele Chancen.
Der Roman wird chronologisch erzählt und bietet überhaupt keine Spannungsmomente oder Überraschungen, alles ist irgendwie vorhersehbar. Bei einem Film a la Rosamunde Pilcher weiß ich in der Regel auch nach 5 Minuten wie es ausgeht, bei diesem Roman ist es leider genauso.
Aber auch dieser Roman hat seine Berechtigung und seine Zielgruppe, nur leider gehöre ich nicht zu dieser Zielgruppe und wurde dementsprechend enttäuscht. In Zukunft werde ich mich noch genauer über die Autoren informieren und mir dann erst überlegen, ob dieses Buch etwas für mich ist. Zwar gebe ich gerne jemanden eine Chance (auch neuen oder unbekannten Autoren), aber wenn ich mich beim Lesen langweile, vergeht mir in der Regel der Spaß am Lesen. Weiterlesen

Marie Jansen, Wo die ungesagten Worte bleiben

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Über das Buch:
In finsteren Zeiten leuchtet die Liebe am hellsten
Frankreich 1940. Als deutsche Soldaten das kleine Dorf Paimpont besetzen, verliebt sich die junge Französin Audrey ausgerechnet in den Sohn des Oberstleutnant, Rudolf. Ihre Liebe steht unter keinem guten Stern, denn Rudolf scheint in die dunklen Machenschaften seines Vaters verwickelt zu sein. Was verbirgt er vor ihr?
Viele Jahrzehnte später stößt die Architektin Sabine in einem sagenumwobenen Château in Frankreich auf einen Koffer mit einem blutgetränkten Brautkleid und einigen Filmrollen, auf denen eine junge Frau zu sehen ist. Sie beginnt zu recherchieren und stößt auf ein unglaubliches Geheimnis, das sie bald in Gefahr bringt …
(Quelle: http://www.randomhouse.de)

Über die Autorin:
Marie Jansen ist das Pseudonym einer deutschen Autorin, die zuvor erfolgreich exotische Sagas veröffentlicht hat. Mit Als wir Schwestern waren erfüllt sie sich den Wunsch, eine große Familiengeschichte zu erzählen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und ihren Pferden in Norddeutschland. (Quelle: http://www.randomhouse.de)

Meine Meinung:
Maire Jansen hat ein Buch geschrieben, welches mich sehr berührt hat und welches mir noch lange im Gedächtnis bleiben wird.
Das Cover ist sehr stilvoll gestaltet, schlicht und elegant kommt es daher, ist überhaupt nicht überladen und man erkennt den romantischen Touch sofort. Der Klappentext deutet schon auf die zwei Erzählstränge hin und fasst sehr gut den Inhalt des Romans zusammen. Die Liebe steht auf beiden Zeitebenen im Fokus.
Besonders gut hat mir bei diesem Roman die Entwicklung der Figuren gefallen. Sabine ist nicht nur eine tolle Architektin, sondern auch eine klasse Frau. Zwar hatte sie bisher Pech in Sachen Männer, dennoch ist sie offen und vorteilsfrei anderen Menschen gegenüber. Audrey, die weibliche Hauptfigur in der Vergangenheit, ist ähnlich gestrickt. Sie nimmt ihr Gegenüber in erster Linie als Mensch wahr und nicht als Freund oder Feind. Beide Frauen sehnen sich nach der einzigen und wahren Liebe, die ihnen dann auch zu Teil wird.
Die Männer dieses Romans stehen zwar in zweiter Reihe, sind aber nicht wenig komplex angelegt. Gerade Nicolas und Sebastien haben ein Geheimnis, sowie Ecken und Kanten bzw. Macken, die Sabine erst noch entdecken muss.
Durch die gefundenen Filmrollen werden die zwei Erzählstränge miteinander verwebt, welches der Autorin sehr gut gelingt ohne Brüche entstehen zu lassen. Teilweise beschert der Erzählstrang der Vergangenheit dem Leser eine Gänsehaut, denn man nimmt automatisch Anteil am Schicksal von Audrey und ihrer Familie. Der Erzählstil der Autorin ist sehr flüssig und sehr gut zu lesen, die Dialoge sind der jeweiligen Zeit angemessen und durch die verschiedenen Perspektiven bekommt man ein sehr gutes Gefühl für die Protagonistinnen. Weiterlesen

Heidi Rehn, Tanz des Vergessens

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Über das Buch:
Frühling 1919: Die junge Lou will nach dem tragischen Tod ihres Verlobten in den Wirren der Münchner Räterepublik nur noch eines: vergessen! Um ihren Schmerz zu betäuben, stürzt sie sich in das Bohème-Leben der frühen Zwanzigerjahre. Doch wie ein schwarzer Schatten hängt die Vorstellung über ihr, allen Menschen, die ihr nahestehen, Unglück zu bringen. Als sich dieser Glaube ein weiteres Mal zu bewahrheiten scheint, bleibt ihr nur noch ein letzter Ausweg … (Quelle: www. droemer-knaur.de)

Über die Autorin:
Heidi Rehn wurde 1966 in Koblenz/ Rhein geboren und wuchs in einer Kleinstadt am Mittelrhein auf. Zum Studium der Germanistik, Geschichte, BWL und Kommunikationswissenschaften kam sie nach München. Nach dem Magisterexamen war sie zunächst als Dozentin an der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig, anschließend war sie PR-Beraterin in einer Agentur. Seit mehr als zehn Jahren arbeitet sie als freie Journalistin und Autorin. Zusammen mit ihrer Familie lebt sie mitten in München. 2014 erhielt sie den „Goldenen Homer“ für den besten historischen Beziehungs- und Gesellschaftsroman. (Quelle: www. droemer-knaur.de)

Meine Meinung:
Auch mit diesem Roman hat mich Heidi Rehn wieder überzeugt. Die 20er Jahre des letzten Jahrhunderts werden lebendig und die Autorin liefert ein beeindruckendes Frauenportrait dieser Zeit ab.
Das Cover ist nicht so ganz mein Geschmack, der Blick wirkt doch etwas durchdringend, auch wenn die Kleidung und der Kopfschmuck, sowie das Make-up eine absolute Eleganz ausstrahlt. Der Klappentext hat mich dann wirklich neugierig gemacht, man fragt sich als Leser unweigerlich, wie es mit Lou weitergehen mag.
Die Schatten der Zeit liegen wie ein böser Fluch auf den Menschen dieser Zeit und das neue Unheil ist für einige schon am Horizont sichtbar, wogegen andere der Wahrheit dessen, was da kommen mag, noch nicht ins Auge schauen können, bzw. das Unheil schlicht und ergreifend nicht erkennen.
Wie schafft es diese Generation mit dem Erbe der Vergangenheit umzugehen, ohne ihre eigene Identität zu verlieren, genau dies versucht Heidi Rehn in diesem Roman zu beantworten. Der Autorin gelingt dies auch sehr gut. Man bekommt einen guten Einblick in die Sorgen und Nöte der Zeit, aber auch von den Träumen und Sehnsüchten einer Generation. Der Roman wird chronologisch erzählt, die Autorin arbeitet neben Zeitraffungen auch mit Zeitsprüngen, um den Roman geschmeidig zu erzählen und keine Langeweile aufkommen zu lassen.
Die Themen: Politik, Gesellschaft, Mode, aber auch das Nachtleben kommen in diesem Roman nicht zu kurz. Die Autorin hat akribisch recherchiert, um ein beeindruckendes Portrait einer Zeit einzufangen. Mich hat die Geschichte zwar beeindruckt, dennoch bin ich nicht zu 100% mit der Protagonistin Lou warm geworden. Sie mag zwar ein Kind ihrer Zeit sein, dennoch hätte ich sie mir beispielsweise nicht als beste Freundin vorstellen können. Oft war ihr Handeln für mich nicht nachvollziehbar, bzw. ich hätte es als ihre beste Freundin nicht billigen können, was sie tat. Dies ist mein ganz persönlicher Eindruck, meine Neugier hingegen hat die Autorin mit dieser Figur in mir geweckt. Weiterlesen

Jeffrey Archer, Die Wege der Macht (Die Clifton Saga 5)

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Über das Buch:
Die Wege der Familien Clifton und Barrington sind gezeichnet von Glück und Leid, von Machtspielen und Schicksalsschlägen. Während sich sein Jugendfreund Giles in eine Frau mit dunkler Vergangenheit verliebt, reist Harry Clifton nach Sibirien. Harry will dem dort inhaftierten Schriftsteller Babakow helfen – und bringt sich damit in große Gefahr. Auch für seine Frau Emma, die der Barrington-Gesellschaft vorsteht, schlägt eine schwere Stunde … (Quelle: http://www.randomhouse.de)

Über den Autor:

Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, verbrachte seine Kindheit in Weston-super-Mare und studierte in Oxford. Archer schlug eine bewegte Politiker-Karriere ein, die bis 2003 andauerte. Weltberühmt wurde er als Schriftsteller. Archer verfasste zahlreiche Bestseller und zählt heute zu den erfolgreichsten Autoren Englands. Sein historisches Familienepos »Die Clifton-Saga« stürmt auch die deutschen Bestsellerlisten und begeistert eine stetig wachsende Leserschar. Archer ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in London und Cambridge. (Quelle: http://www.randomhouse.de)

Meine Meinung:

Das Cover hat einen guten Wiedererkennungswert zu den ersten vier Bänden, zudem ist durch die Covergestaltung auch direkt ein Schauplatz des Romans klar. Auch der Klappentext verspricht wieder Spannung und macht den Leser neugierig. Hinzu kommt, dass der Cliffhanger vom vorherigen Band wie immer noch aufgelöst werden muss, doch diesmal war das Ende sehr offen und sehr dramatisch.
Im Fokus stehen diesmal vor allen Dingen Harry, Emma und ihr Sohn Sebastian. Harry setzt sich für einen inhaftierten sowjetischen Schriftsteller ein, Emma kämpft gegen die Verleumdungsklage von Lady Virginia, Sebastian verliert seinen großen Mentor und muss nun schauen, wie er alleine seinen Weg geht.
Der Roman ist wie seine Vorgänger auch wieder sehr spannend gestaltet, langweilig wird es eigentlich nie. Die vielen Perspektivwechsel und Erzählstränge tragen zu einem sehr lockeren und abwechslungsreichen Erzählstil bei. Besonderes Augenmerk hat der Verfasser diesmal auf Harry‘s Geschichte gelegt, die besonders ausführlich und gut dargestellt wird. Passagen des Buches, welches den Schriftsteller in Gefangenschaft geführt hat, werden zum Ende des Romans immer wieder zitiert, um das vermeintliche Verbrechen deutlich zu machen. Besonders die Dialoge haben mir bei diesem Band sehr gut gefallen, dies liegt zum einen an der Entwicklung, die vor allen Dingen Sebastian genommen hat und der gerne zweideutige Redewendungen benutzt und sich der Macht der Worte bewusst ist.
Auch die Nebenfiguren dieses Romans, werden in gewohnter Manier von dem Autor gezeichnet. Keine Figur ist nur schwarz/weiß, wobei bei einigen Figuren eine Schwerpunktsetzung nicht zu leugnen ist. Besonders bei Sebastian wird dies sichtbar, dass er zwar beruflichen Erfolg hat, aber privat eine schwerwiegende Entscheidung trifft, die er später bereuen wird. Weiterlesen

Rebecca Gablé, Jonah – Die Lehrjahre (Der König der purpurnen Stadt 1)

Über das Hörbuch:
London, um 1330. Der Tuchhändlerlehrling Jonah Durham wächst bei seinem tyrannischen Vetter Rupert auf, der ihm das Leben zur Hölle macht. Einzig seine Großmutter erkennt sein Talent und seine Intelligenz. Sie vermacht ihm ein stattliches Vermögen, das es ihm ermöglicht, nicht nur das Haus seines Vetters zu verlassen, sondern auch als jüngstes Mitglied der Geschichte in die Gilde der Tuchhändler aufgenommen zu werden. Dadurch zieht er die Missgunst seines Vetters auf sich, der ihm immer wieder Steine in den Weg legt. Doch eine schicksalhafte Begegnung mit dem jungen König Edward III. soll sein Leben grundlegend verändern.

In erneuter Zusammenarbeit mit Oliver Rohrbecks Lauscherlounge präsentiert Audible Entertainment die Hörspieladaption des Bestsellers „Der König der purpurnen Stadt“. Das Tuchhändler-Epos von Rebecca Gablé wurde als ungekürzte Fassung in 3 Teilen produziert. „Jonah – Die Lehrjahre“ bildet dabei den Auftakt der Hörspiel-Trilogie, die mit mehr als 70 Sprechern aufwändig in Szene gesetzt wurde. (Quelle: http://www.audible.de)

Über die Autorin:

Rebecca Gablé, Jahrgang 1964, studierte Anglistik und Germanistik mit Schwerpunkt mittelalterliche Literatur in Düsseldorf, wo sie anschließend ein Jahr als Dozentin für altenglische Literatur tätig war. Heute arbeitet sie als freie Autorin. Ihr erster Roman „Jagdfieber“ wurde 1996 für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. 1997 gelang ihr mit ihrem ersten historischen Roman „Das Lächeln der Fortuna“ der Durchbruch. Seither folgten 8 weitere historische Romane und ein Sachbuch, die alle SPIEGEL-Bestseller wurden. Für ihren Roman „Die Hüter der Rose“ erhielt sie 2006 den Sir-Walter-Scott-Preis. Rebecca Gablé lebt mit ihrem Mann am Niederrhein und auf Mallorca. (Quelle: http://www.amazon.de)

Meine Meinung:
Erst war ich ein wenig skeptisch, denn eigentlich lese ich historische Romane lieber, als dass ich sie höre. Doch bei dem Hörspiel Jonah bin ich dann schwach geworden und ich habe es keine Sekunde bereut, dass ich das Wagnis eingegangen bin. Viele können die Aufsplittung in drei Teile nicht nachvollziehen, wenn man aber die opulente und aufwändige Bearbeitung und Ausführung des Hörspiels betrachtet, kann ich es verstehen, dass man mit drei Download-Teilen die Kosten der Produktion decken will. Sicherlich ginge dies alles auch in einer einzigen Datei, doch welchen Preis sollte man dann dafür ansetzen?
Jonah ist die zentrale Hauptfigur aus Rebecca Gablés Roman „Der König der purpurnen Stadt“. Es geht um den Aufstieg des jungen Kaufmanns Jonah Durham zu einem der einflussreichsten Tuchhändler Londons. Das Flair, welches Rebecca Gablé in ihren Büchern vermittelt, kommt durch die Hörspielbearbeitung, die von über 70 verschiedenen Sprechern gestaltet wird, sehr gut zum Tragen. Mich hat dieses Hörbuch sofort gefesselt und ich hatte wirklich das Gefühl ein Teil der Geschichte rund um Jonah sein zu dürfen. Die Lebendigkeit und die historischen Feinheiten kommen ebenso in dem Roman zu Geltung, wie die feine Zeichnung der Figuren.
Für mich ist dieses Hörspiel seinen Preis wert gewesen und aktuell höre ich schon den zweiten Teil der Saga. Es ist einfach unglaublich, wie schnell man in diese Welt versinken kann.
Ich kann dieses Hörspiel nur allen empfehlen, egal ob Männern oder Frauen, alten oder jungen Hörern, Fans von historischen Romanen oder nicht, hier hat mit Sicherheit jeder seinen Spaß.
Eine volle Hör- und Kaufempfehlung von mir!