[#Werbung] Mila Roth, Inseln weinen nicht (Fall 14)


Über das Buch:

Geheimagent Markus Neumann und seine zivile Partnerin Janna Berg wollen der siebzehnjährigen Nichte eines Informanten helfen: Annabelle möchte zusammen mit ihrem Freund Steffen aus einer Neonazi-Gruppierung aussteigen. Doch das ist alles andere als ungefährlich, denn die Freunde Deutsche Heimatliebe stehen schon seit einiger Zeit auf der Beobachtungsliste des Geheimdienstes und sind dafür bekannt, Aussteiger mit brutalen Mitteln zu verfolgen.

Markus geht dieser Fall besonders nahe, denn er hat als Jugendlicher einige Mitschüler an das Milieu verloren. Zwei seiner ehemaligen Freunde stehen inzwischen weit oben in den Befehlsrängen der Gruppierung. Doch noch ehe Markus diese Verbindungen zum Vorteil für die Rettungspläne des Instituts nutzen kann, wird Annabelle als Verräterin gebrandmarkt und die Dinge geraten außer Kontrolle. (Quelle: http://www.petra-schier.de)

Über die Autorin:

Petra Schier, geboren 1978, lebt mit Mann und Hund in einer kleinen Gemeinde in der Eifel (Kreis Ahrweiler). Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet seit 2003 als freie Autorin.

Die sehr erfolgreichen historischen Romane der Spiegel-Bestsellerautorin erscheinen derzeit im Rowohlt Verlag und bei HarperCollins. Für den Literaturpreis HOMER nominiert waren bereits „Die Bastardtochter“ (2015) sowie „Der Ring des Lombarden“ (2021).

Beliebt und ebenfalls sehr erfolgreich sind auch ihre romantischen Weihnachtsromane sowie Liebesromane, die bei MIRA Taschenbuch, HarperCollins sowie Weltbild verlegt werden.

Sie ist die Vorsitzende der beiden Jurys der DELIA-Literatupreise und damit Mitglied des Vorstands der Autorenvereinigung DELIA.

Unter dem Pseudonym Mila Roth publiziert sie darüber hinaus verlagsunabhängig und erfolgreich verschiedene Buchserien, derzeit hauptsächlich im Bereich Thriller. (Quelle: http://www.petra-schier.de)

Meine Meinung:

Auch der vierzehnte Fall von Janna und Markus hatte es wieder in sich. Es hat wieder unglaublich viel Spaß gemacht und am Ende möchte man wieder nicht, dass es vorbei ist.

Auf dem Cover des Romans ist ein riesiger Felsen zu sehen, der bröckelt. Im Vordergrund sehen wir die Schatten von Janna und Markus. Das Cover passt gut in die Reihe.

Der Klappentext verrät schon recht ausführlich den Inhalt des Kurzromans. Was aber dem Spaß und der Spannung keinen Abbruch tut. Auf rund 180 Seiten (110 E-Book-Seiten) ereignet sich dennoch so einiges. Ob es die knisternde Szene zwischen Janna und Markus in der Umkleide ist, oder wieder einmal eine turbulente Verfolgungsjagd. Zum Inhalt möchte ich weiter nichts sagen, um nicht zu viel zu verraten.

Die Zeitspanne des Romans ist relativ kurz. Lediglich der Zeitraum von Donnerstag bis Sonntag wird erzählt. Ein Ereignis jagt das Nächste. Ich hatte mir diesen Roman bewusst für die Weihnachtstage zurückgehalten, damit ich ihn ungestört in zwei Stunden inhalieren kann.

Der Erzählstil der Autorin ist gewohnt rasant und mitreißend, man möchte das Buch am liebsten überhaupt nicht aus der Hand legen. Wir treffen auf viele bekannte Gesichter aus Jannas Familie aber auch aus dem Institut wieder. Den Kriminalfall an sich, kann man sicherlich solo lesen, allerdings würde ich dennoch davon abraten, da man viele Anspielungen und Querverweise nicht versteht, wenn man die vorherigen Bände nicht gelesen hat.

Zwischen Janna und Markus knistert es wie gesagt ziemlich heftig und am Ende kommen sich die beiden noch einmal sehr nah, aber es bleibt spannend wie es mit ihnen weitergeht. Ich bin gespannt, wer sich von den beiden zuerst eingesteht, dass er den anderen liebt.

Ich danke Petra Schier für die gelungene Unterhaltung und freue mich schon auf die Fortsetzung.

9/10 P.

[#WERBUNG] Folgendes kennzeichne ich gemäß § 6 TMG als Werbung:
Meine Blog-Beiträge enthalten Verlinkungen zu Verlagen, Autoren und literarischen Agenturen, sowie zu Büchern auf Amazon (Affiliate-Link), Audible und anderen kommerziellen Webseiten. Ich wurde für diesen Beitrag nicht bezahlt und habe ihn aus freien Stücken heraus veröffentlicht. Ich gebe immer meine ehrliche Meinung wieder und werde nicht inhaltlich beeinflusst.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s