[#Werbung] Joe Fischler, Totentanz im Pulverschnee


Quelle: http://www.kiwi-verlag.de

Über das Buch:

Eigentlich wollte Inspektor Bussi nur ein paar Tage Urlaub im notorisch schneelosen Maria Schnee machen – als er in mörderische Verwicklungen und den Schneesturm des Jahrhunderts gerät … Arno Bussi langweilt sich in der Statistik-Abteilung des Bundeskriminalamts zu Tode. Aber weil das Leben ja trotzdem weitergeht, hat er ein neues Hobby für sich entdeckt: den Triathlon, für den er im nasskalten Wien gerade ausgiebig trainiert, als ihn seine Mutter zu ein paar gemeinsamen Urlaubstagen in Maria Schnee überredet. Dort steht das alljährliche Eisfestival vor der Tür. Bei seiner Ankunft empfängt Arno ein Alpen-Halligalli, das ihn am liebsten gleich wieder umkehren ließe. Doch dann verschwindet die charmante Eisprinzessin Rosa. Und weil Arnos Mutter beobachtet haben will, dass sie entführt wurde, ermittelt Arno Bussi auf eigene Faust. Die Lage wird so richtig ernst, als eine Leiche auftaucht, die resolute Erna Katz vom LKA Tirol sich einschaltet – und dann auch noch der Schneesturm des Jahrhunderts über Maria Schnee hereinbricht …

(Quelle: http://www.kiwi-verlag.de)

 

Über den Autor

Joe Fischler, geboren 1975 in Innsbruck, arbeitete nach einem Studium der Rechtswissenschaften einige Jahre im Bankwesen. 2007 machte er sich als Blogger und Autor selbstständig. Mit »Veilchens Winter«, dem ersten Teil seiner Reihe rund um Valerie »Veilchen« Mauser, legte Fischler 2015 ein fulminantes Debüt als Krimiautor vor. „Totentanz im Pulverschnee“ ist der dritte Teil seiner Krimireihe rund um den so liebenswerten wie stets unglücklich verliebten Inspektor Bussi. Der passionierte Bergwanderer Fischler lebt in Tirol.

(Quelle: http://www.kiwi-verlag.de)

 

Über das Buch:

Mit einer großen Portion Vorfreude habe ich mich an den dritten Teil der Krimireihe um den sympathischen Kommissar Arno Bussi begeben. Als Bussi-Fan bin ich mit der Geschichte sehr zufrieden und hatte schöne „winterliche Stunden“.

Das Cover ist in den Farben einer klassischen Winterlandschaft in blau und weiß gezeichnet. Im Vordergrund kann man einen typischen kulinarischen Leckerbissen erkennen. Mir gefallen die Cover der Reihe sehr gut und der kulinarische Anblick lässt den jeweiligen „Ernährungsaspekt“, welcher in dem Krimi eine Rolle spielt, sehr gut erkennen. Der Klappentext gibt einen kurzen Einblick in die Handlungen und baut gezielt die Spannung auf, um das Interesse der Leserschaft zu wecken. Der Protagonist Arno Bussi ist wie in den vorherigen Romanen sympathisch und immer noch auf der Suche nach der großen Liebe. Egal wie er es anstellt, bis zum aktuellen Fall gibt es immer Hindernisse, welche sich seinem Glück entgegenstellen. Hinzu kommt das Phänomen, das an den ungewöhnlichsten und langweiligsten Orten (wo er sich befindet) Mord und Totschlag auf einmal zur „Tagesordnung“ gehören. Egal was er versucht, er gerät in einen Strudel aus Machenschaften und Widrigkeiten und somit ist auch selbst im Urlaub für Bussi stets die Arbeit der Taktgeber des Alltags. Als besondere Nebenfiguren sind Erna Katz, welche den geübten Bussi Fans bereits sehr gut bekannt ist, sowie der „Dorfpolizist“ Forstinger, der „Künstler“ Baumgartner und die „Caféhaus- Besitzerin“ Edlinger zu erwähnen. Vor allem Erna Katz wirkt wesentlich sympathischer, als in den Anfängen der Krimireihe und weiß auch mit Humor durchaus zu überzeugen. Des Weiteren ist eine gewisse „Flirtbereitschaft“ mit dem privat, manchmal etwas unglücklichen Kommissar zu erkennen. Auch der mysteriöse und sehr schleimhafte Dorfpolizist Forstinger gibt dem Roman eine ganz besondere Note und wurde vom Autor sehr gut in die Geschichte eingebaut. Die Logik des Romans ist stringent und es sind keine Zeitsprünge zu erkennen.  Der Aufbau des Krimis ist mit einem großen Spannungsbogen versehen und lässt den Leser süchtig nach mehr Ereignissen immer weiterlesen. Locker, leicht, humorvoll, sehr gut lesbar und lebensfroh mit provinziellen süffisanten Eigenheiten ist der Schreibstil des Autors erkennbar. Als Besonderheit ist anzumerken, dass wie in den vergangenen Krimis eine kleine Karte des Handlungsgeschehens auf der Innenseite dem Umschlags abgedruckt ist. Die Zielgruppe des Romans sind Männer und Frauen aller Altersgruppen. Das Fazit des Romans ist erneut sehr positiv. Arno Bussi ist mittlerweile ein Teil meiner „Leselandschaft“ geworden und ich hoffe noch viele Romane von ihm lesen zu dürfen. Des Weiteren sei angemerkt, dass dem Autor erneut eine Weiterentwicklung der Geschichte um den Kommissar gelungen ist. An alle Krimifans spreche ich hiermit eine starke Leseempfehlung aus!

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