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Für mich sind die, doch recht kurzen, Romane von Mila Roth jedes Mal ein wahres Highlight. Wenn ich das Gefühl habe einen Lesekoller zu bekommen, dann lese ich ein Buch von Mila Roth (Pseudonym von Petra Schier) und alles ist wieder gut.

„Freifahrtschein“ ist nun schon der dritte Fall für Janna Berg, einer alleinerziehenden Pflege-Mutter, und dem Agenten Markus Neumann. Diesmal stolpert Janna förmlich über den Fall. Mit ihrer Familie besucht sie den „Pützchens-Markt“ in Bonn und dort begegnet ihr Alim und Abida, ihnen wäre sie lieber nicht begegnet. Die Geschwister sind Mitglied in der terroristischen Vereinigung „Söhne der Sonne“. Janna ist alarmiert und ruft sofort Markus Neumann an.

Der Geheimdienst schickt Markus und Janna als Mitarbeiter eines Meinungsforschungsinstituts auf den Jahrmarkt, so hoffen alle, dass sie die entscheidenden Informationen bekommen, was die „Söhne der Sonne“ planen. Schnell wird klar, dass scheinbar ein Anschlag geplant wird. Können Markus und Janna das Schlimmste verhindern.

Ich bin mittlerweile ein großer Fan von Mila Roth und die anderen Bücher der Serie bleiben bestimmt nicht mehr lange ungelesen liegen. Es ist einfach erstaunlich, wie eine eigentlich ganz normale Frau und Mutter mit ihren eigenen Waffen die Terroristen zur Strecke bringt und somit zur entscheidenden Aufklärung des Falles beiträgt.

Diese „Abendserie“ in Buchform kann ich nur allen ans Herzen legen, die sich gut unterhalten wissen wollen und die gerne miträtseln.

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