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Emilys Leben zerbricht von einem Tag auf den andern. Ihr Mann Joel verlässt sie nach sechs Jahren wegen einer anderen Frau. Emily ist am Boden zerstört, in der Hoffnung mit ihrem Schmerz besser umgehen zu können, fährt sie zu ihrer Tante Bee nach Bainbridge Island. Auf der malerischen Insel vor Seattle, will sie versuchen zur Ruhe zu kommen und ihr Leben neu ordnen.
Als Kind hat sie sich hier immer sehr wohl gefühlt, wenn sie die Ferien bei ihrer Tante verbracht hat. Der Zauber der Insel hat sich für Emily nicht verändert, sie ist sofort wieder Feuer und Flamme für diese Insel. Da findet sie im Nachtisch ein altes Tagebuch von 1943, Emily ist fasziniert von der Geschichte um die junge Esther. Doch wer war diese Frau? Wer sind die anderen Personen, von denen Esther erzählt, kennt sie jemanden davon? Und warum befindet sich dieses Buch in einem Nachttisch im Strandhaus ihrer Tante Bee?
Fragen über Fragen, Emily fängt an zu recherchieren und ahnt nicht, dass sie einem langgehüteten Familiengeheimnis auf der Spur ist, dass ihr Leben verändern soll…
Sarah Jios erster Roman kann sich durchaus sehen lassen, er ist leicht und flüssig zu lesen. Spannung kommt auf, da man mit Emily in die Geschichte Esthers eintaucht. Ein paar Ungereimtheiten hat der Roman noch, aber ich denke diese „Kinderkrankheiten“ wird die Autorin in ihrem nächsten Roman ausmerzen.
Ich freue mich jedenfalls schon auf ihren neuen Roman und bin mir sicher, auch dieser wird nicht das letzte Buch dieser Autorin sein.

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